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3. Platz für die UGN-Umwelttechnik beim ersten Thüringer Umweltpreis
"Alte Lasten – Neue Energien"
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zur Energietour bei UGN Umwelttechnik GmbH

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px „Wir sind unter den Top 3 in Thüringen”
3. Platz für die UGN-Umwelttechnik beim ersten Thüringer Umweltpreis

Am Mittwoch (23. November) verlieh Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz erstmals den Thüringer Umweltpreis. „In einer Zeit, in der sich so viele Treibhausgase wie nie zuvor in der Atmosphäre befinden, kann sich keiner mehr leisten, die durch den Menschen verursachte Umweltbelastung zu ignorieren“, sagte Minister Reinholz anlässlich der Preisvergabe. „Der Mensch muss seine natürlichen Lebensgrundlagen schützen. Wenn er das nicht macht, wird er selbst darunter leiden, das sehen wir am Klimawandel. Deshalb danke ich allen Bewerbern, die sich für den Schutz von Umwelt und Ressourcen engagieren.“

Mit den „UgnCleanPellets”, einem selbst entwickelten und produzierten Granulat aus recycelter Zellulose, das durch die Besiedelung mit Mikroorganismen Gase oder Abluft biologisch reinigt sowie Schad- und Geruchsstoffe zu nicht-toxischen, geruchlosen Substanzen abbaut, sicherte sich die UGN-Umwelttechnik aus Gera den dritten Platz. „Wir sind stolz, dass wir unter den Top drei in Thüringen sind”, freut sich Herbert Zölsmann, Geschäftsführer der UGN-Umwelttechnik über die Auszeichnung. Zölsmann verweist darauf, mit den „UgnCleanPellets“ eine kluge Alternative zu herkömmlicher Aktivkohle bereitzustellen. Nachhaltig, regenerierbar, kostengünstig.

Der Schutz und der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und zukünftige Generationen ist ein zentrales Gesellschafts- und Staatsziel. Um es zu erreichen, bedarf es einer ressourcenschonenden Lebens- und Wirtschaftsweise. Die UGN-Umwelttechnik möchte auch zukünftig durch eigene Forschung und Entwicklung ihren Teil dazu beitragen. Derzeit ist die Firma aus Gera an zwei EU-Forschungsprojekten beteiligt.

Der Thüringer Umweltpreis soll Personen, Gruppen, Vereine, Institutionen oder Unternehmen ehren, die sich auf vorbildliche Weise für den Umweltschutz einsetzen. Preiswürdig waren vor allem solche Ideen und Aktionen, die leicht in die Praxis umgesetzt werden können, andere zur Nachahmung anregen und dabei langfristig angelegt sind. „Umweltschutz ist heute mehr denn je eine Querschnittaufgabe, die alle Bereiche unseres täglichen Handelns durchdringt“, so der Umweltminister.

Insgesamt 27 Projekte hatten sich beworben. Eine achtköpfige Jury - aus Vertretern von Forschung, Umweltverbänden und Verwaltung, der Medien, Kirche und Wirtschaft - bewertete die Vorschläge und legte die Gewinner fest. Der Thüringer Umweltpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Der Preis wird in Zukunft alle zwei Jahre, abwechselnd mit dem Thüringer Naturschutzpreis, verliehen.

 

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